WIE KANN ICH HELFEN?
Das kannst du bereits mit
7 GOLDYgen Tipps.
1. Rette Straßenbäume vorm Verdursten
Unsere Bäume leiden im Sommer unter extremer Trockenheit. Du kannst ganz einfach helfen, indem du einmal pro Woche einen kräftigen Regenschauer simulierst. Ein Baum braucht pro Woche ca. 50 bis 100 Liter Wasser auf einmal – das entspricht etwa 5 bis 10 vollen Gießkannen oder Eimern direkt auf die Erde. Das Timing ist entscheidend: Gieße am besten früh morgens oder spät abends. In den kühlen Stunden verdunstet nichts in der Hitze und das Wasser kann tief bis zu den durstigen Wurzeln einsickern.
2. Schütze Urwälder mit jedem Bissen
Mit deinen Mahlzeiten kannst du ein starkes Zeichen für den Erhalt der Natur setzen. Ersetze Fleisch oder Kuhmilch mehrmals in der Woche durch Produkte aus europäischer Lupine, Erbse oder Weizen. Da diese Proteinquellen direkt in der Region wachsen, bremsen sie den globalen Futteranbau aus und bewahren weltweite Urwälder vor der Abholzung für ausländische Soja- und Weideflächen.
3. Lass Baumscheiben atmen
Parke dein Auto oder Fahrrad niemals auf der unversiegelten Erdfläche rund um einen Baumstamm. Die schwere Last verdichtet den Boden und raubt den Wurzeln den lebensnotwendigen Sauerstoff, wodurch der Baum zu ersticken droht.
4. Der Wald ist kein Mülleimer
Respektiere die Natur bei jedem Ausflug und hinterlasse keine Spuren im Unterholz. Zigarettenkippen gehören niemals auf den Waldboden, da sie hochgiftige Stoffe freisetzen und verheerende Waldbrände auslösen können. Auch Zivilisationsmüll wie Plastik oder Alufolie gefährdet die Tierwelt massiv. Sogar Gartenabfälle schaden dem Forst und gehören ausschließlich in den heimischen Biomüll, um das sensible Ökosystem vor fremden Keimen zu schützen.
5. Streusalz ist ein Wurzelkiller
Verwende bei Eis und Schnee im Winter ausschließlich Sand, Splitt oder Kies statt Salz. Streusalz verätzt die empfindlichen Feinwurzeln der Bäume irreparabel. Die gravierenden Folgen zeigen sich erst Monate später: Der geschädigte Baum kann kein Wasser mehr aufnehmen und vertrocknet im nächsten Sommer unaufhaltsam – selbst bei starkem Regen.
6. Schütze alte Bäume
Ein einziger großer Baum leistet ökologisch so viel wie hunderte junge Setzlinge. Daher ist die fachgerechte Pflege eines Baumes wichtig. Radikale Rückschnitte können seiner Gesundheit sehr schaden. Gib deinem Baum im Garten einen sicheren Ort zum Wachsen und Entfalten. Auch kannst du dich in deiner Gemeinde gegen unnötige Fällungen von alten Bäumen einsetzen.
7. Entscheide dich für umweltfreundliche Produkte
Der „Blaue Engel“ ist eines der am strengsten kontrollierten Gütesiegel. Versuche Papierprodukte wie Toilettenpapier, Küchenrollen oder Druckerpapier möglichst konsequent mit diesem Siegel zu kaufen. Achte beim Kauf von Holzwaren oder Grillkohle auf das FSC-Siegel für nachhaltige Waldwirtschaft. Zudem schützt das Vermeiden von Palmöl den Regenwald. Durch finanzielle Unterstützung oder den Kauf von Produkten, deren Erlös direkt in den Waldschutz oder die Aufforstung fließt, kannst du Bäume retten und neu pflanzen. Schau einfach nach Baum-Projekten von gemeinnützigen Institutionen, die du aktiv unterstützen möchtest. Auch Plant-a-Tree- & Save-the-Tree-with-GOLDY bietet vielseitige Optionen mit dem Fokus auf Projekte, die global den größten Impact erzielen.


